Archiv der Kategorie: In eigener Sache

Das unerträgliche Liebeslied

Mit meinem Duo spielen wir schöne Liebeslieder. Das mit dem „schön“ hebe ich hier einmal ausdrücklich hervor, dann nicht alle Liebeslieder sind zwingend schön. Ziemlich viele sind ganz entsetzlich, und die spielen wir natürlich nicht.

Und dann gibt es noch solche Liebeslieder, die eigentlich total hübsch sind, die aber trotzdem keiner hören mag, weil sie einfach damals bereits völlig verhunzt in die Hitparaden gekommen sind.

In unserer Rubrik „Das unerträgliche Liebeslied“ wählen wir für jedes Konzert einen wirklich furchtbaren Lovesong aus, den jeder kennt, und arrangieren ihn komplett um. Unser Ziel ist: Wir machen aus diesen hässlichen Entlein der Musikgeschichte, die sie sind, endlich den wunderschönen Schwan, den sie sein sollten!

In diesem Sinne: Hier unsere Version von Rick Astley’s „Never gonna give you up“.

Welchen missratenen Lovesong sollen wir als nächstes rehabilitieren? Ideen nehmen wir gerne entgegen.

Liebeslieder im Akkord

Laute Musik kann ich. Jetzt mal ein Feldversuch, ob’s auch ganz leise geht: Unter dem etwas sperrigen Bandnamen Cristina Zeitz singt Liebeslieder, Andreas Ravn drückt dazu passend Tasten spiele ich mit der fantastischen Cristina eigene und abgeguckte Arrangements internationaler Liebeslieder für Klavier und Gesang.

Damit durften wir bereits in Cafés, im Radiosender und im Goldbekhaus auftreten, es folgen zunächst Ostseeinseln, ein Friseursalon und ein Bestatter. Scheint überall zu passen. Zu unserer Musik und unserer Website passt übrigens am besten Rotwein.

10 Jahre propellerhead

Heute vor zehn Jahren habe ich mich selbstständig gemacht! Viele wechselnde Gesichter, Technologien, Kunden und Projekte kommen und gehen gesehen.

Dass dieses Jubiläum ansteht, ist mir vor ca. drei Monaten aufgefallen, aber erst heute nachmittag wieder eingefallen. Da musste dann also schnell noch ein Jubiläumsvideo produziert werden. Den Anzug, den Propeller und die Kerzen von damals besitze ich gottseidank noch. Wohlsein!

He Lücht!

In meinem Weihnachtsmärchen „Piraten im Weihnachtsstress“, das im Dezember im Theater Wedel gelaufen ist, darf ich auch hin und wieder selbst auftreten — in Gestalt des Barkassenführers „He Lücht“, der als Rezitativ durch das Geschehen führt und es dabei mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. Begleitet von den wunderbaren Jungs des Spitzerdorf-Schulauer Männergesangsvereins, der per Video eingespielt wird.

Ich habe von zwei der Rezitative mal Videos zusammengeschnitten. Viel Spaß beim Mitsingen!

Nach der Show ist vor der Show

So, mit erfolgreichem Abschluss des Jahres 2015 ist auch die Theatersaison meines Familienweihnachtsmärchens „Piraten im Weihnachtsstress“ zuende. Über dessen Fortgang habe ich ein Jahr lang im Piratenblog Buch geführt.

Aber es wäre ja schade, wenn es bei dieser einen Aufführungssaison bleiben sollte, oder? Daher habe ich für das Stück eine Website erstellt, die sich an Amateur- und Profibühnen richtet, die vielleicht gerade auf der Suche nach einem neuen Weihnachtsstück ist. Nach Weihnachten ist ja auch immer vor Weihnachten.

Also, hier ist die Website für Piraten im Weihnachtsstress, ein modernes Weihnachtsmärchen.

Piraten im Weihnachtsstress

So, nun ist es raus: mein Weihnachtstheaterstück, Projektname „Unter aller Kanone“, wird unter dem Namen „Piraten im Weihnachtsstress“ im Theater Wedel laufen. Die erste öffentliche Ankündigung gab es am Wochenende auf einem Flyer fürs Hafenfest, nebst einem hübschen Ankündigungstext:

piratenflyer

Nunmehr ist auch die letzte Rolle besetzt und die erste Leseprobe hinter uns gebracht. Ganz schön aufregend. Aber, wie die Queen sagt: Ruhig bleiben und weitermachen.

Was der Weihnachtsmann hauptberuflich macht Große Freude: Ende November ist Premiere meines ersten Theaterstücks!

Liebe Leser, ich freue mich, mitteilen zu können, dass dies Jahr mein erstes echtes Theaterstück aufgeführt wird!

Kurze Kabarettnummern habe ich ja schon eine ganze Menge auf die Bühne gebracht, aber dies wird das erste abendfüllende Werk. Na ja, eher nachmittagsfüllend, denn es wird ein Weihnachtsmärchen, und da wird’s natürlich keine Spätvorstellung geben.

Während das Textbuch noch in Arbeit ist, stehen Ort und Termine bereits fest: gespielt wird im wunderbaren Theater Wedel, und die Termine sind die vier Adventswochenenden 2015, erweitert um eine Handvoll Vorstellungen unter der Woche.

Was die Handlung angeht, sei verraten, dass es ein Piratenstück ist. Und der Weihnachtsmann kommt darin vor. Und die Queen. Und ein autistischer Papagei. Und ein kleiner Junge, der der Frage auf den Grund geht, was der Weihnachtsmann eigentlich macht, wenn nicht gerade Weihnachten ist.

Natürlich wird es Musik geben. Und Gold, viel Gold! Seid genauso gespannt wie ich! Ein bisschen Zeit haben wir ja noch. Obwohl ich bereits die quietschenden Bremsen der Spekulatiuslaster vor den Supermärkten höre…