Archiv der Kategorie: In eigener Sache

Kantinenqualle

Lazy Sunday: Sohn entdeckt beim Blättern im Tierebuch den Tiefseekraken „Grimpotheutis“ und präsentiert ihn mir mit den Worten „Der sieht aus, als ob’s in seiner Kantine schon wieder nur Qualle gibt.“

Es folgt ein spaßiger Nachmittag mit Bleistift und Zeichentablett:

He Lücht!

In meinem Weihnachtsmärchen „Piraten im Weihnachtsstress“, das im Dezember im Theater Wedel gelaufen ist, darf ich auch hin und wieder selbst auftreten — in Gestalt des Barkassenführers „He Lücht“, der als Rezitativ durch das Geschehen führt und es dabei mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. Begleitet von den wunderbaren Jungs des Spitzerdorf-Schulauer Männergesangsvereins, der per Video eingespielt wird.

Ich habe von zwei der Rezitative mal Videos zusammengeschnitten. Viel Spaß beim Mitsingen!

Nach der Show ist vor der Show

So, mit erfolgreichem Abschluss des Jahres 2015 ist auch die Theatersaison meines Familienweihnachtsmärchens „Piraten im Weihnachtsstress“ zuende. Über dessen Fortgang habe ich ein Jahr lang im Piratenblog Buch geführt.

Aber es wäre ja schade, wenn es bei dieser einen Aufführungssaison bleiben sollte, oder? Daher habe ich für das Stück eine Website erstellt, die sich an Amateur- und Profibühnen richtet, die vielleicht gerade auf der Suche nach einem neuen Weihnachtsstück ist. Nach Weihnachten ist ja auch immer vor Weihnachten.

Also, hier ist die Website für Piraten im Weihnachtsstress, ein modernes Weihnachtsmärchen.

Noctango

Vor einiger Zeit durfte ich Kristians „Noctango“ auf Konzerten und im Studio am Piano begleiten. Jetzt gibt’s ein schönes Video dazu:

Mit dabei auch die gute Lin Chen am Schlagzeug.

Piratenblog

Dieses Jahr gehört freizeitlich gesehen ganz den Vorbereitungen für mein Kinder-Musical „Piraten im Weihnachtsstress“. Was da so geschieht, wird in einem eigenen Projektblog festgehalten. Viel Spaß beim Schmökern und Mitfiebern.

Übrigens: in 1 Monat, 1 Woche und 4 Tagen ist Premiere!

Zum Piratenblog

Piraten im Weihnachtsstress

So, nun ist es raus: mein Weihnachtstheaterstück, Projektname „Unter aller Kanone“, wird unter dem Namen „Piraten im Weihnachtsstress“ im Theater Wedel laufen. Die erste öffentliche Ankündigung gab es am Wochenende auf einem Flyer fürs Hafenfest, nebst einem hübschen Ankündigungstext:

piratenflyer

Nunmehr ist auch die letzte Rolle besetzt und die erste Leseprobe hinter uns gebracht. Ganz schön aufregend. Aber, wie die Queen sagt: Ruhig bleiben und weitermachen.

Was der Weihnachtsmann hauptberuflich macht Große Freude: Ende November ist Premiere meines ersten Theaterstücks!

Liebe Leser, ich freue mich, mitteilen zu können, dass dies Jahr mein erstes echtes Theaterstück aufgeführt wird!

Kurze Kabarettnummern habe ich ja schon eine ganze Menge auf die Bühne gebracht, aber dies wird das erste abendfüllende Werk. Na ja, eher nachmittagsfüllend, denn es wird ein Weihnachtsmärchen, und da wird’s natürlich keine Spätvorstellung geben.

Während das Textbuch noch in Arbeit ist, stehen Ort und Termine bereits fest: gespielt wird im wunderbaren Theater Wedel, und die Termine sind die vier Adventswochenenden 2015, erweitert um eine Handvoll Vorstellungen unter der Woche.

Was die Handlung angeht, sei verraten, dass es ein Piratenstück ist. Und der Weihnachtsmann kommt darin vor. Und die Queen. Und ein autistischer Papagei. Und ein kleiner Junge, der der Frage auf den Grund geht, was der Weihnachtsmann eigentlich macht, wenn nicht gerade Weihnachten ist.

Natürlich wird es Musik geben. Und Gold, viel Gold! Seid genauso gespannt wie ich! Ein bisschen Zeit haben wir ja noch. Obwohl ich bereits die quietschenden Bremsen der Spekulatiuslaster vor den Supermärkten höre…

Henrike Solveigh Ravn

Liegen fast neun Monate zwischen zwei Blogeinträgen, liegt das weniger daran, dass nix los ist, sondern eher daran, dass Blogs inzwischen in etwa so Achtziger sind wie Videorekorder oder myspace. Gern reanimieren wir aber dieses Medium, um die interessierten Fachwelt an unserem Glück teilhaben zu lassen:

Unsere Tochter Henrike ist geboren!

Die Geburt verlief mit einer Dauer von etwa 5 Minuten recht zügig. Basierend auf diesem Zeitrahmen haben wir errechnet, dass beim derzeit gültigen Geburten-Pauschalsatz der Jahresverdienst einer Hebamme ca. 2,4 Millionen Euro beträgt.

Weiteres für Statistikliebhaber erwähnenswertes Zahlenwerk: 9.8., 4 kg, 52 cm, Hutgröße 36. Die beiden Vornamen sind ein Anagramm zu „EKLIGES HORNVIEH“ und der gesamte Name erzielt beim Scrabble 37 Punkte (ohne Bonusfelder). „Henrike“ bedeutet soviel wie „die die komplette Bude unter Beschlag nimmt“,  Wikipedia erwähnt ferner eine ähnlich benannte Galapagos-Riesenschildkröte sowie einen Asteroiden.

Wir freuen uns über unser neues Familienmitglied, und darüber, dass künftig die Kindergeburtstage direkt im Anschluss an das Wacken Open Air stattfinden.

Torben Frederik Ravn

Die relative Ruhe, die auf ravn.de herrscht, täuscht.

Am Donnerstag, den 10.7. kurz nach 4 Uhr nachmittags wurde unser Sohn Torben Frederik Ravn geboren.

Wir sind hin und weg von dem kleinen Geschöpf, das zwar nicht besonders nach seinen Eltern, aber zumindest für Elternaugen unsagbar niedlich aussieht.

„Torben“ bedeutet so etwas wie „der Held des Donnergottes“. Bislang donnert’s noch nicht so: Torben ist offenbar bei bester Laune, gesund und hungrig, und alle Beteiligten sind wohlauf.

Trivia: Der Name zählt bei 18 Buchstaben nur enttäuschende 32 Punkte beim Scrabble (obwohl bei der Länge ein paar doppelte Wortwerte drin sein sollten), und ergibt als sehr schönes Anagramm „VERDORBEN FRANKIERT“ (ohne den zweiten Vornamen ergibt sich „BARON NERVT“).

Bildgekniffel

Jetzt habe auch ich meinen total programmierermäßigen transparenten Desktop. Ein Prachtstück, was?