CHAOTIC
Neben der Musik hat sich bei Chaotic in all den Jahren auch noch eine Menge anderes Zeug als Abfallprodukt der netten Probenabende angesammelt.
T-Shirts
Stets gegen Modetrend und guten Geschmack, wußte die Band sich stets anzuziehen, zumindest hat sie es morgens nie ganz vergessen.
For Whom The Beach Calls
Das klassische For-Whom-Motiv mit dem ganz schwarzen Neger, der mit dem Surfboard von der Stadt zum Strand joggt und dabei allen geltenden Gesetzmäßigkeiten der Perspektive trotzt.
χαοσ (griech.: Chaos)
In schönstem Surf-Kitsch gehalten, auf graumeliertem Zwirn.
CHAOTIC-Logo
Der Klassiker: das ursprüngliche CHAOTIC-Logo in groß auf weißem T-Shirt
“MOTH IT UP!”
Die Motte mit der legendären roten Winnie Guitar.
Das Shirt zu der nie gänzlich fertigkomponierten Radfahrerhymne “Suicycle” (aka “Cyclepath”). Die Shirtfarbe ist unappetitlich sandfarbigmeliert.
Poster
Was wäre ein gutes Konzert ohne den Spaß, vorher des nachts mit Tapetenkleister und Posterrollen durch die schlafende Stadt zu ziehen, um an den szeneträchtigsten und meistbesuchten Orten (Friedhöfe, stillgelegte Rangierbahnhofswartehallen) die Wände gleichmäßig und flächenfüllend mit Ankündigungsplakaten zu überziehen?
Recordings (Tapes und CDs)
Vielleicht müssen wir, für die Besucher unter 25 Jahren, da erst einmal erklären, was “Tapes” sind. Das sind total unpraktische und schlechtklingende magnetische Tonträger, wo man stundenlang spulen muß, bis einem endlich das Band reißt. Na ja, aber damals halt das einzig erschwingliche. Und ‘ne CD wären die meisten Aufnahmen ja auch schließlich nicht wert gewesen. Aus heutiger Sicht.
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| “A Night In The Pool”  Â
Der Mitschnitt des Auftrittes im legendären Freibad Mooreege. Das ist irgendwo in der Pampa, und dann noch ein Stück raus. Aber schön war’s! |
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| “Live aus dem Süden”  Â
Das sagenumwobene Konzert in der Honigfabrik im Süden Hamburgs, auf welchem sich die Keyboarderin und der Trommler der Band pünktlich zum Beginn des Konzertes kennenlernten. (“Hallo, ich trommel hier.”) |
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| “Erhaltenswertes aus Jork”  Â
Ein Mitschnitt unserer ersten Probe im Studio in Jork, wohin uns in den folgenden Jahren unser Weg mehrmals wöchentlich führen sollte, selbst wenn eigentlich keines der Bandmitglieder über ein Auto verfügt, und der Bus nur bis “Jork, Kreuzung” fährt. |
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| “Angerichtet”  Â
Tja, was wir hier angerichtet haben, hätte zwar völkerrechtlich vermutlich nicht dokumentiert werden dürfen, aber wir waren jung und brauchten das Geld, um welches wir uns, glaube ich, mit diesem Tape beworben hatten. |
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| “Kein Demo-Tape”  Â
Für eine Bewerbung brauchten wir ein Demo-Tape. Und hatten keins. Also haben wir uns irgendwie mit drittklassigen Probenraummitschnitten eines zusammengelogen. Reaktion eines Bekannten: “Das ist doch kein Demo-Tape.” — Stimmt. Daher also auch der Name. |
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