ravn.de » Shirts, Mugs, Mementos! – CHAOTIC – Tragbares und Unertragbares
Shirts, Mugs, Mementos!

CHAOTIC

Neben der Musik hat sich bei Chaotic in all den Jahren auch noch eine Menge anderes Zeug als Abfallprodukt der netten Probenabende angesammelt.

T-Shirts

Stets gegen Modetrend und guten Geschmack, wußte die Band sich stets anzuziehen, zumindest hat sie es morgens nie ganz vergessen.

For Whom The Beach Calls

Das klassische For-Whom-Motiv mit dem ganz schwarzen Neger, der mit dem Surfboard von der Stadt zum Strand joggt und dabei allen geltenden Gesetzmäßigkeiten der Perspektive trotzt.

χαοσ (griech.: Chaos)

In schönstem Surf-Kitsch gehalten, auf graumeliertem Zwirn.

CHAOTIC-Logo

Der Klassiker: das ursprüngliche CHAOTIC-Logo in groß auf weißem T-Shirt

“MOTH IT UP!”

Die Motte mit der legendären roten Winnie Guitar.

Chaotic - Shirts - Suicycle Chaotic - Shirts - Suicycle “SUICYCLE”

Das Shirt zu der nie gänzlich fertigkomponierten Radfahrerhymne “Suicycle” (aka “Cyclepath”). Die Shirtfarbe ist unappetitlich sandfarbigmeliert.

Poster

Was wäre ein gutes Konzert ohne den Spaß, vorher des nachts mit Tapetenkleister und Posterrollen durch die schlafende Stadt zu ziehen, um an den szeneträchtigsten und meistbesuchten Orten (Friedhöfe, stillgelegte Rangierbahnhofswartehallen) die Wände gleichmäßig und flächenfüllend mit Ankündigungsplakaten zu überziehen?

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Chaotic - Poster - Wir spielen beides! “Wir spielen beides!”  Â

Das Konzertplakat für den gemeinsamen Gig mit der Deutschrock-Band “Hansen” im Knust in Hamburg. Der Konzerttitel nimmt ein Zitat aus dem Film “Blues Brothers” auf (“Wir spielen beides – Country und Western!”).

“Live und Knifflig”  Â

Der grübelnde Kommissar zusammen mit seinem leicht vertrottelten Polizeischergen suggeriert, daß es sich hier um einen kniffligen Fall handeln soll. Leider hat niemand erkannt, daß es sich bei dem Ding, das unter der Straßenlaterne mit einem Küchenmesser erdolcht liegt, um eine Achtelnote handeln soll. Also, ich find’s eindeutig.

Bis heute unangenehm ist mir der Rechtschreibfehler im Veranstaltungsort. Daß man “Bonhöffer” mit einem “n” und zwei “f” schreibt statt umgekehrt, hat mich schon bei einem Kreuzworträtsel glücklicherweise mal um den Hauptgewinn (einen Sparkassen-Regenschirm) gebracht.

“Rock gegen die Wand”  Â

In einer Zeit, in der alle Konzerne offenbar gegen irgendwas sein mußten (“Rock gegen rechts”, “Rock gegen links”, “Rock gegen Drogen”, “Rock gegen Gewalt” usw. usf.), konnten wir natürlich weder dieser Verantwortung noch diesem Trend entziehen, also ein Konzert unter dem Motto “Rock gegen die Wand”. Schwierige Frage bei der Plakatgestaltung: Was für ein Geräusch macht eigentlich ein Rock, der gegen eine Wand geschleudert wird? Ich fand, “batz”.

Recordings (Tapes und CDs)

Vielleicht müssen wir, für die Besucher unter 25 Jahren, da erst einmal erklären, was “Tapes” sind. Das sind total unpraktische und schlechtklingende magnetische Tonträger, wo man stundenlang spulen muß, bis einem endlich das Band reißt. Na ja, aber damals halt das einzig erschwingliche. Und ‘ne CD wären die meisten Aufnahmen ja auch schließlich nicht wert gewesen. Aus heutiger Sicht.

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“A Night In The Pool”  Â

Der Mitschnitt des Auftrittes im legendären Freibad Mooreege. Das ist irgendwo in der Pampa, und dann noch ein Stück raus. Aber schön war’s!

Chaotic - Cover - A Night In The Pool!
“Live aus dem Süden”  Â

Das sagenumwobene Konzert in der Honigfabrik im Süden Hamburgs, auf welchem sich die Keyboarderin und der Trommler der Band pünktlich zum Beginn des Konzertes kennenlernten. (“Hallo, ich trommel hier.”)

Chaotic - Cover - Erhaltenswertes aus Jork
“Erhaltenswertes aus Jork”  Â

Ein Mitschnitt unserer ersten Probe im Studio in Jork, wohin uns in den folgenden Jahren unser Weg mehrmals wöchentlich führen sollte, selbst wenn eigentlich keines der Bandmitglieder über ein Auto verfügt, und der Bus nur bis “Jork, Kreuzung” fährt.

Chaotic - Cover - Erhaltenswertes aus Jork
“Angerichtet”  Â

Tja, was wir hier angerichtet haben, hätte zwar völkerrechtlich vermutlich nicht dokumentiert werden dürfen, aber wir waren jung und brauchten das Geld, um welches wir uns, glaube ich, mit diesem Tape beworben hatten.

“Kein Demo-Tape”  Â

Für eine Bewerbung brauchten wir ein Demo-Tape. Und hatten keins. Also haben wir uns irgendwie mit drittklassigen Probenraummitschnitten eines zusammengelogen. Reaktion eines Bekannten: “Das ist doch kein Demo-Tape.” — Stimmt. Daher also auch der Name.

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