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	<title>ravn.de &#187; Uncategorized</title>
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	<description>Welch ein Name, welch eine Website!</description>
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		<title>Der Lärm gesprengter Ketten</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 09:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rude</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lästerliches]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[[]
Wer es noch nicht mitbekommen hat: dies Jahr ist wieder  Fu&#223;ballweltmeisterschaft. Das hei&#223;t: Futter f&#252;r Anh&#228;nger Orwell&#8217;scher  &#220;berwachungstechnologien, &#252;berteuerte und undurchschaubare Verk&#228;ufe von Tickets und &#220;bertragungsrechten, FIFA-Skandale und auch ein bisschen Fu&#223;ball.
Besch&#228;ftigen wir uns jedoch einmal mit den Nationalhymnen. Ich habe im Juni wiederholt die Gelegenheit,  in Z&#252;rich einen Klavierabend zu bestreiten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" rel="lightbox[64]" href="/contentfiles/Image/blog/noten_wm_2010.jpg"><img class="contentimg" id="64thumb1" alt="" src="/contentfiles/Image/blog/noten_wm_2010.jpg/thumbnailer/x=500&amp;q=100" /></a></p>
<p>Wer es noch nicht mitbekommen hat: dies Jahr ist wieder  Fu&szlig;ballweltmeisterschaft. Das hei&szlig;t: Futter f&uuml;r Anh&auml;nger Orwell&#8217;scher  &Uuml;berwachungstechnologien, &uuml;berteuerte und undurchschaubare Verk&auml;ufe von Tickets und &Uuml;bertragungsrechten, FIFA-Skandale und auch ein bisschen Fu&szlig;ball.</p>
<p>Besch&auml;ftigen wir uns jedoch einmal mit den Nationalhymnen. Ich habe im Juni wiederholt die Gelegenheit,  in Z&uuml;rich einen Klavierabend zu bestreiten, bei welchem ich das auf Leinwand &uuml;bertragene Spiel  <a href="http://www.fifa.com/worldcup/standings/group=249724/index.html" target="_blank">Griechenland ./. Argentinien</a> als Stummfilm am Klavier  begleiten werde. Da komme ich auch nicht drumrum, mich mit den Hymnen der  L&auml;nder zu befassen.</p>
<p>Zur letzten WM war das Spiel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Fball-Weltmeisterschaft_2006/Gruppe_F" target="_blank">Japan ./. Brasilien</a> Thema des Abends. Was f&uuml;r ein Gegensatz: die kurze, gem&auml;chliche, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kimi_Ga_Yo" target="_blank">Unisono-Melodie der Japaner</a> gegen das komplexe rhythmische <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hino_Nacional_Brasileiro" target="_blank">Feuerwerk der Brasilianer</a>! Man stelle sich vor, Brasilien w&uuml;rde das fehlerfreie Aufsingen seiner  Nationalhymne im Ausl&auml;nderintegrationstest vorsehen. Das Land w&auml;re nach  kurzer Zeit wie leergefegt. Die brasilianische Hymne ist unsinnig schnell, schwer  zu spielen, schwer zu singen, temperamentvoll und schmissig.</p>
<p>Diesmal also Griechenland und Argentinien. Auch hier starke regionale Unterschiede, bei welcher sich mir die Frage aufdr&auml;ngt: Welche Aufgaben soll eine Nationalhymne eigentlich erf&uuml;llen? Ohne eine ausreichende statistische Masse betrachtet zu haben, wage ich die Vermutung, dass auf der Nordhalbkugel die Hymnen bewusst so komponiert werden, dass sie jeder Ackergaul mitsingen kann, w&auml;hrend auf der S&uuml;dhalbkugel die eigene Landeshymne von deren Bev&ouml;lkerung im Grunde nicht zu bew&auml;ltigen ist.</p>
<p>Und hier best&auml;tigt sich meine Vermutung erneut: Die Hymne Griechenlands ist einfach, solide, spa&szlig;befreit, selbstsicher und ein bisschen doof, genau wie die deutsche. Selbst die Spieler der Nationalmannschaft k&ouml;nnen sie mitsingen.</p>
<p>Und dann war da noch Argentinien. Ein sch&ouml;nes, bewegtes Land mit einer schwierigen Vergangenheit und steten sozialen Problemen. Idealer N&auml;hrboden f&uuml;r wundersch&ouml;ne depressive Tangos, und eine etwas komische Nationalhymne. Man meint, sie sei extra dazu geschaffen, die eigenen Mitb&uuml;rger zu verunsichern und sie auf einer gesunden Distanz zu ihrem Staat zu halten. Die <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Himno_Nacional_Argentino">argentinische Nationalhymne</a> ist unendlich lang und kompliziert. Sie ist musikalisch trist und der Text voll mit vagen Durchhalteparolen. Sie hat Unmengen unmotivierter Temposchwankungen und Fermaten, und sie hat ein elendlich langes Instrumentalvorspiel!</p>
<p>Interessant zu sehen, wie sich ein solches St&uuml;ck im musikalisch wackligen Fundament einer Fu&szlig;ballmannschaft so schl&auml;gt. Da das St&uuml;ck schon von der schieren L&auml;nge her ungeeignet f&uuml;r einen Einsatz vor dem Anpfiff ist, wird es eigentlich immer irgendwie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=nxXy5egBrFY" target="_blank">gek&uuml;rzt</a>, aber immer anders. Schaut man sich die Aufzeichnungen fr&uuml;herer Spiele an, muss man unweigerlich schmunzeln, da die aufgereihten Spieler w&auml;hrend des langen Vorspiels <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Nbk3ZKdmP6E">unsichere Blicke austauschen</a>, wann&#8217;s denn nun losgeht. Ich vermute, der Mannschaftskapit&auml;n entscheidet dies. Das Wort &quot;Spielf&uuml;hrer&quot; erh&auml;lt hier eine neue Bedeutung, und die Person eine neue Verantwortung. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=4I1CkESdEaA" target="_blank">Hin und wieder</a> wird auch nur das Instrumentalvorspiel gebracht, vermutlich aus R&uuml;cksicht auf die Konzentration der Fu&szlig;baller.</p>
<p>F&uuml;r die Stummfilmbegleitung ist diese Hymne extrem undankbar: da ich ja nichts h&ouml;re, sind meine einzige Orientierung die Feldspieler, und die verstehen das St&uuml;ck selbst nicht.</p>
<p>Ich muss zugeben, mein Interesse an diesem Land ist gestiegen. Und da ich den Tango eh im letzten Jahr vernachl&auml;ssigt habe: mal sehen, was der Urlaubskalender 2011 so hergibt. Aber erstmal: sch&ouml;ne WM! Frohes Buffen! Pauli!</p>
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		<title>Tante-Emma-Runterladen</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 20:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rude</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mir l&#228;uft das Wasser im Mund zusammen: 100 Gramm feiner Kochschinken, ein Sonderangebot. Zwar ben&#246;tige ich die auf der Packung festgeklebten Dreingaben (eine Schachtel Rei&#223;zwecken und einen Gutschein f&#252;r die einmonatige kostenlose Nutzung einer Badezimmerkachel) nicht, aber die kann ich ja zuhause gleich wegwerfen, und auch das Probeabonnement des &#34;Vereinsblatts der Heimtierz&#252;chter&#34; kann man ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p><em>Mir l&auml;uft das Wasser im Mund zusammen: 100 Gramm feiner Kochschinken, ein Sonderangebot. Zwar ben&ouml;tige ich die auf der Packung festgeklebten Dreingaben (eine Schachtel Rei&szlig;zwecken und einen Gutschein f&uuml;r die einmonatige kostenlose Nutzung einer Badezimmerkachel) nicht, aber die kann ich ja zuhause gleich wegwerfen, und auch das Probeabonnement des &quot;Vereinsblatts der Heimtierz&uuml;chter&quot; kann man ja unkompliziert schriftlich wieder k&uuml;ndigen.</em></p>
<p><em>Ich gehe zur Kasse. Die ist nicht ganz einfach zu finden, da der Wegweiser v&ouml;llig falsch geschrieben ist, in die verkehrte Richtung zeigt, und die T&uuml;r zum Kassenraum klemmt, aber durch den verschneiten Lieferanteneingang gelingt es mir dann doch, zur Bezahlstelle vorzudringen. Ich n&auml;here mich der Kassiererin mit einem fr&ouml;hlichen &quot;Guten Tag&quot;. Sie reagiert nicht. Ich tippe ihr auf die Schulter, immer noch keine Reaktion. Ein Freund erz&auml;hlte mir, in so einer Situation gehe ich am besten noch einmal zur&uuml;ck zur T&uuml;r, wiederhole meinen Gru&szlig;, und manchmal klappt es dann. Nach nicht einmal zehn Minuten habe ich meinen Einkauf bezahlt. Die ec- und die Visakarte sowie die Barzahlung wurden von der Kassiererin zwar nach dem Ausf&uuml;llen des Kaufvertrags abgelehnt (</em><em>zu meiner eigenen Sicherheit)</em><em>, die Bezahlung geschieht hier ganz praktisch durch Glasperlen, mit welchen man hervorragende Erfahrungen gemacht hat, und welche ich bei Schr&ouml;ders Bastelstube </em><em>(nach eigener Aussage Marktf&uuml;hrer bei sicheren Bezahlsystemen) </em><em>im benachbarten Stadtteil bequem kaufen konnte. Jetzt noch flugs die dringend ben&ouml;tigten Daten aus meinem F&uuml;hrerschein, meinem Reisepass und meinen vorgelegten Kontoausz&uuml;gen abgeschrieben, der Schufa-Auskunft zugestimmt, dann kann ich schon fast meinen Kochschinken in Empfang nehmen. Ich lehne freundlich die Plastikt&uuml;te voll mit Werbeunterlagen einer Matratzenfirma ab, finde sie sp&auml;ter dennoch in meiner Einkaufst&uuml;te wieder.</em></p>
<p><em>Ich muss nun nur noch den Lieferantrag, der mir per Post nach Hause geschickt wird, abholen, den 20-stelligen Authentizit&auml;tscode abschreiben und bei der Kollegin an der Warenausgabe des Supermarkts vorzeigen. Ich tue dies, und sie h&auml;ndigt mir eine Packung aus. Dort ist zwar Schwarzw&auml;lder Schinken drin, ich reklamiere, sie verweist m&uuml;rrisch auf einen Passus in den Allgemeinen Gesch&auml;ftsbedingungen, welche zerkn&uuml;llt hinter der K&uuml;hltruhe kleben, in denen doch schlie&szlig;lich klipp und klar stehe, dass der Supermarkt zu diesem Austausch befugt sei. Au&szlig;erdem sei Schwarzw&auml;lder Schinken doch viel besser als Kochschinken. Nicht auf einer Pizza, skandiere ich und werde ignoriert.<br />
</em></p>
<p><em>Als ich zuhause ankomme, bemerke ich, dass sich ein kleiner Mann in den Kofferraum geschmuggelt hat. Er steigt aus, springt zur Wohnungst&uuml;r hinein und versteckt sich in der K&uuml;che hinter dem Herd. Von dort lugt er hin und wieder hervor, und h&auml;lt mit seinem Mobiltelefon den Schinkenhersteller auf dem Laufenden dar&uuml;ber, ob ich denn den Schinken auch nur f&uuml;r die vorgeschriebenen Zwecke gebrauchen und ihn insbesondere auch nicht meinen Nachbarn ausleihen oder ihn gar weiterverkaufen w&uuml;rde.</em></p>
<p><em>Der Schinken ist &uuml;brigens gar nicht so gut wie in der Werbung angepriesen. Die Packung geht sehr schwer auf, er sieht komisch aus und passt geschmacklich gar nicht zu meinem anderen vorhandenen Pizzabelagen. Ich bin entt&auml;uscht &#8212; nicht unbedingt wegen des Schinkens oder des herausgeworfenen Geldes, sondern &auml;rgere mich &uuml;ber den betriebenen Aufwand beim Kauf, und auch &uuml;ber den kleinen Mann, welcher sich weigert, hinter dem Herd hervorzukommen, und von dort lauthals der Nachbarschaft meine Kontoausz&uuml;ge und Privatkorrespondenz vorliest.<br />
</em></p>
<p><em>Das n&auml;chste Mal klaue ich mit den Schinken lieber im Laden.</em></p>
<p><em>Ich lese sp&auml;ter in der Zeitung, der Kochschinkenhersteller sei mit dem Umsatz seines Produktes unzufrieden. Er werde als Folge das Werbebudget erh&ouml;hen, und verkaufe den Kochschinken nur noch als verstecktes Zweijahresabonnement.</em></p>
</blockquote>
<p>Lieber Leser,</p>
<p>an welcher Stelle des Kochschinkenkaufs h&auml;tten Sie den Kaufvorgang abgebrochen, dem Verk&auml;ufer einen Vogel gezeigt und w&auml;ren unverrichteter Dinge wieder nach Hause gefahren? Ich vermute, bei den Rei&szlig;zwecken. Nur die ganz Hartgesottenen unter Ihnen h&auml;tten wirklich die Kasse gesucht.</p>
<p>Stellen Sie sich nun aber vor, das erworbene Produkt hie&szlig;e nicht &quot;Kochschinken&quot;, sondern &quot;Kochschinken&reg; Pro&quot; und sei eine Software, und finden Sie sich in der duftigen Kl&auml;rgrube der Realit&auml;t wieder. Hand aufs Herz: wer von Ihnen hat sich schon einmal eine Software im Internet so einfach gekauft und installiert, wie (&uuml;bertragend gemeint) den Schinken f&uuml;r eine Pizza? Ich stelle mir das so vor: auf &quot;Kaufen&quot; klicken, die Kreditkartendaten oder die Bankverbindung (f&uuml;r einen Einzug) eingeben, Produkt und Betrag abnicken, Download beginnt, Software installieren, Ruhe. Irgendjemand? Bueller?</p>
<p>Also, ich nicht. Der letzte Vorgang, der nach tadellos gestalteten Bannern, Testimonials und Featurelisten auf der Anbieterseite erwartungskonform funktioniert, ist der Mouseclick-Event des &quot;Buy Now&quot;-Buttons. Dieser katapultiert den Websitebesucher in ein Paralleluniversum, in welchem vielleicht noch die Schwerkraft, nicht aber der Menschenverstand gilt, und mal drin rumgeklickt scheint auf Anbieterseite auch niemand zu haben. Ich beobachte Fehler in der Lokalisierung (z.B. f&uuml;r den internationalen Versand bei der Adresseingabe &quot;Bundesstaat&quot; als Pflichtfeld-Dropdown. Liegt Hamburg jetzt in &quot;Alabama&quot; oder &quot;Wyoming&quot;?), unsinnige technische Einschr&auml;nkungen (&quot;F&uuml;r dieses Formular ben&ouml;tigen Sie den Internet Explorer 7 und ein installiertes Java&quot; &#8212; Himmelherrgott, es ist ein <u>Formular</u>!) und schwere Verst&ouml;&szlig;e gegen das Datensparsamkeitsgebot: offenbar scheint es die Marketingabteilungen der Anbieterfirmen aber nicht zu st&ouml;ren, dass die H&auml;lfte Ihrer Kunden in der Mickymausstra&szlig;e 111 wohnen und am 11.11.1111 geboren sind.</p>
<p>Es folgt der Test, welche der Einweg-Mailadressenanbieter nicht auf der Blacklist des Versendersystems sind, um alsdann die &quot;G&uuml;ltigkeit der Mailadresse&quot; zu bezeugen&#8230; kopfsch&uuml;ttel. Mal angenommen, der Download funktioniert und die gezippten Dateien sind nicht korrupt und vollst&auml;ndig. Dann folgt der schmerzvolle Prozess der Produktaktivierung. Ich kenne mehr als eine Person, die nach mehreren Stunden erfolglosen Herumklickens auf Aktivierungssites, vergeblichen Wartens auf Best&auml;tigungsmails, Anrufen bei nicht erreichbaren Hotlines der Softwareh&auml;user, erneuter Installation und manuellen Editierens der Registry sich dann f&uuml;r ihre gekaufte Software den Produktschl&uuml;ssel doch von irgendeinem russischen Pornoserver runtergeladen haben, weil dies wenigstens anstandslos funktioniert. Ich war neulich beim Erwerb der &quot;Kontakt&quot;-Musiksoftware der gro&szlig;artigen Musiksoftwarefirma &quot;Native Instruments&quot; auch soweit; meine Motivation zum tats&auml;chlichen Abschluss des vierst&uuml;ndigen Softwareaktivierungsvorgangs zog ich einzig aus meiner Unkenntnis russischer Pornoserver.</p>
<p>Genug! Ich fordere: <strong>Software zu Schinken!</strong> Und stelle folgende Thesen auf:</p>
<ol>
<li>Software ist kein besonderes Produkt und unterscheidet sich in keinem wesentlichen Punkt von Kochschinken. Nein, ist es nicht, und tut es nicht.</li>
<li>Mi&szlig;trauen macht mi&szlig;trauisch. Neugierde wird mit Fehlinformationen bestraft. Und Russland ist gro&szlig; und hat viele Server.</li>
<li>Viel Software wird nicht verkauft, weil die Kunden den Kaufprozess nicht durchlaufen wollen oder k&ouml;nnen. Und sie k&ouml;nnte wesentlich wirtschaftlicher verkauft werden, wenn alles, was nicht direkt mit dem Softwareprodukt zusammenh&auml;ngt, wegfiele. Ja, tut mir leid, auch das Rei&szlig;zwecken-Abo interessiert den Kunden nicht.</li>
<li>Es wird viel Geld f&uuml;r Dongles, Kopierschutz und Spionagesoftware ausgegeben, und wenig f&uuml;r die Qualit&auml;tssicherung des Kaufformulars. Es wird viel M&uuml;he investiert f&uuml;r alles <strong>vor</strong> dem &quot;Buy Now&quot;-Button, und wenig f&uuml;r alles <strong>danach</strong>.</li>
</ol>
<p>Ich bestelle mir jetzt eine Pizza. Sollen die vom Pizzadrive sich doch mit dem Kauf von Kochschinken auseinandersetzen. F&uuml;r diese Dienstleistung zahle ich auch gern nen Euro mehr.</p>
<p>Und wer einen russischen Pornoserver wei&szlig;, hinterlasse den bitte im Kommentarfeld. Vielleicht braucht den ja jemand beim n&auml;chsten Softwarekauf.</p>
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		<title>Ob&#8217;wrackt is&#8217;!</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 11:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rude</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[[]
Noch sechs Wochen bis zur Wahl! Der Terminkalender des Bundesb&#252;rgers im September ist voll: Neben der Bundestagswahl muss der s&#252;ddeutsche B&#252;rger zum Oktoberfest, und der norddeutsche zur vorgezogenen Landtagswahl in Schleswig-Holstein (rein kabarettm&#228;&#223;ig gesehen ein Geschenk des Himmels!).
Allein die B&#252;rger in Wedel haben es gut: sie k&#246;nnen an beidem gleicherma&#223;en und gleichzeitig teilnehmen! Denn das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"><a target="_blank" rel="lightbox[668]" href="/contentfiles/Image/blog/obwrackt-plakat.jpg"><img class="contentimg" id="668thumb1" alt="" src="/contentfiles/Image/blog/obwrackt-plakat.jpg/thumbnailer/x=250&amp;q=100" /></a></div>
<p>Noch sechs Wochen bis zur Wahl! Der Terminkalender des Bundesb&uuml;rgers im September ist voll: Neben der Bundestagswahl muss der s&uuml;ddeutsche B&uuml;rger zum Oktoberfest, und der norddeutsche zur vorgezogenen Landtagswahl in Schleswig-Holstein (rein kabarettm&auml;&szlig;ig gesehen ein Geschenk des Himmels!).</p>
<p>Allein die B&uuml;rger in Wedel haben es gut: sie k&ouml;nnen an beidem gleicherma&szlig;en und gleichzeitig teilnehmen! Denn das Kabarett am Theater Wedel pr&auml;sentiert sich dieses Jahr in bajuwarischem Gewande und m&ouml;chte so etwas von der so gesch&auml;tzten zivilisierten Ausgelassenheit unserer bayerischen Mitb&uuml;rger in den Norden bringen, um zu vermitteln: wir sind ein Volk. Mindestens.</p>
<p>Mit verst&auml;rkter Mannschaft, musikalisch unterst&uuml;tzt von den sechs Buam der Kapelle &quot;Rudi Ravn und seine Original Wedel&auml;nder&quot;, nimmt das Kabarett-Team seine Pflicht wahr, den Bundesb&uuml;rger &uuml;ber alle relevanten politischen Tagesthemen zu informieren und ihm so eine vernunftbasierte Wahl seiner Regierung zu erm&ouml;glichen. Gekl&auml;rt werden dies Jahr unter anderem die Fragen:</p>
<ul>
<li>Werden wir von einem U-Boot im Starnberger See aus regiert?</li>
<li>Sind M&ouml;llemann (und Michael Jackson) wirklich tot?</li>
<li>Wie entstehen eigentlich Wirtschaftsprognosen?</li>
<li>Und wer ist am allerwenigsten schuld an der Krise?</li>
</ul>
<p>Vorstellungen laufen am 29. und 30.8., 10.-13.9., 16.9., 18.-20.9., 23.-26.9., jeweils um 20.00 Uhr im <a target="_blank" href="http://theater-wedel.de/">Theater Wedel</a>. Mehr und genauere Infos <a href="http://theater-wedel.de/termin.php?id=767">hier</a>.</p>
<p>Ich freue mich vor allem, die Musik diesmal f&uuml;r gro&szlig;e Band mit echter Horn Section arrangieren zu d&uuml;rfen. Die &quot;Original Wedel&auml;nder&quot; sind</p>
<ul>
<li>Trompete: <a href="http://killergroove.net/"><strong>Martin R&ouml;vekamp</strong></a></li>
<li>Saxophon: <strong>Andy Nahapetian, </strong><a href="http://www.jens-braack-saxophonservice.de/"><strong>Jens Braack</strong></a></li>
<li>Posaune: <strong>Ekkehart Vo&szlig;, Lutz Tessmann<br />
    </strong></li>
<li>Bass/Sousaphon: <a href="https://www.xing.com/profile/Henry_Altmann"><strong>Henry Altmann</strong></a><strong>, <a href="http://angermueller.com" target="_blank">Jan Angerm&uuml;ller</a>, <a href="http://www.musikerportrait.com/gerdbauder" target="_blank">Gerd Bauder</a>, Carl Voss<br />
    </strong></li>
<li>Drums: <a href="http://www.msthome.de/michaelmuth/site/html/intro.html"><strong>Michael Muth</strong></a><strong>, Till Pape</strong></li>
<li>Klavier/Akkordeon: <strong>Andreas Ravn</strong></li>
</ul>
<p>Aiso, Buam uan Madels, poack mers!</p>
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		<title>Sonnenschein und Förderpreis</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 19:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rude</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Juhuu! Meine Band, K&#246;rrie Kantner And His Not So Bigband, haben gestern auf dem Summer Jazz in Pinneberg den F&#246;rderpreis &#34;f&#252;r das Gesamtkunstwerk&#34; (Originalton Jury) gewonnen. Bei bestem Konzertwetter stellten wir uns, getreu unserem Motto &#34;Swing Music und Mundharmonikabarett&#34;, dem Publikum als zerstrittene Tangoband vor, die aufgrund eines Fehlgriffs in der Besetzung einen Bluesmusiker zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Juhuu! Meine Band, <a href="http://myspace.com/koerrie" target="_blank">K&ouml;rrie Kantner And His Not So Bigband</a>, haben gestern auf dem Summer Jazz in Pinneberg den F&ouml;rderpreis &quot;f&uuml;r das Gesamtkunstwerk&quot; (Originalton Jury) gewonnen. Bei bestem Konzertwetter stellten wir uns, getreu unserem Motto &quot;Swing Music und Mundharmonikabarett&quot;, dem Publikum als zerstrittene Tangoband vor, die aufgrund eines Fehlgriffs in der Besetzung einen Bluesmusiker zum Frontmann bekommen hat. Offenbar fanden das au&szlig;er uns auch noch andere Leute am&uuml;sant, fanden gegebenenfalls die Musik gut, oder waren schlicht von unseren M&auml;dels hingerissen. Auf jeden Fall durften wir im Nachgang einen sch&ouml;nen Preis entgegennehmen. Das geplante Preistr&auml;gerkonzert am Abend fiel allerdings buchst&auml;blich ins Wasser. So hatten die Zuschauer abends noch kurz Gelegenheit, sich an einem grandiosen dr&auml;uenden Gewitterhimmel zu erg&ouml;tzen, bevor Minuten sp&auml;ter sich die Wassermassen &uuml;ber den Drosteipark ergossen und das Jazzfestival ganz hanseatisch stilvoll und unmissverst&auml;ndlich beendeten.</p>
<p><img alt="" class="contentimg full" src="http://www.ravn.de/contentfiles/Image/blog/drosteihimmel.jpg" /></p>
<p>Die Sponsoren sollen nicht unerw&auml;hnt bleiben. Vor allem deswegen, weil sie offenbar trotz meines Hinweises auf einen <a href="http://www.ravn.de/blog/falsche-bank-noten">Post aus dem Jahre 2007</a> das Notenbild ihres Jingle-Abdruckes nicht korrigiert haben. Gottseidank k&ouml;nnen die meisten Jazzmusiker eh keine Noten lesen.&nbsp;&nbsp; ;-)</p>
<p><img alt="" src="http://www.ravn.de/contentfiles/Image/blog/lbs-immer-noch-falsch.jpg" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Summer Jazz bei den Provinzidioten</title>
		<link>http://www.ravn.de/blog/summer-jazz-bei-den-provinzidioten</link>
		<comments>http://www.ravn.de/blog/summer-jazz-bei-den-provinzidioten#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 20:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rude</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch ich bin lange Jahre mit dem gef&#252;rchteten Autokennzeichen &#34;PI&#34; durch die Ackerfurchen und gegen die Parkhauspfeiler des Nordens gefahren, und darf mich daher &#252;ber die Fahrgewohnheiten meiner Heimatbewohner sp&#246;ttisch &#228;u&#223;ern.
Nun freue ich mich um so mehr, in meinem ehemaligen Heimatkreis Pinneberg nach all den Jahren einmal auf der B&#252;hne stehen zu d&#252;rfen: Mit K&#246;rrie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" alt="" class="contentimg left" src="http://www.summerjazz.de/n/summerjazz-logo.gif" />Auch ich bin lange Jahre mit dem gef&uuml;rchteten Autokennzeichen &quot;PI&quot; durch die Ackerfurchen und gegen die Parkhauspfeiler des Nordens gefahren, und darf mich daher &uuml;ber die Fahrgewohnheiten meiner Heimatbewohner sp&ouml;ttisch &auml;u&szlig;ern.</p>
<p>Nun freue ich mich um so mehr, in meinem ehemaligen Heimatkreis Pinneberg nach all den Jahren einmal auf der B&uuml;hne stehen zu d&uuml;rfen: Mit <a target="_blank" href="http://myspace.com/koerrie">K&ouml;rrie Kantner And His Not So Bigband</a> spiele ich am <strong>Sonntag, den 9.8.2009 </strong>auf dem <a target="_blank" href="http://www.summerjazz.de/">Summer Jazz Pinneberg</a> ein Programm aus Pop, Funk, Swing und A-capella-Tango.</p>
<p>Laut <a href="http://www.summerjazz.de/1744/de/0/a/0/programm.html" target="_blank">Programm</a> geht&#8217;s um <strong>14.00 Uhr </strong>f&uuml;r uns auf der <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=lindenplatz,+pinneberg&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=13.823643,39.067383&amp;ie=UTF8&amp;ll=53.660331,9.798775&amp;spn=0.00637,0.019076&amp;z=16" target="_blank">B&uuml;hne 2 (Lindenplatz)</a> los. Wenn wir nicht auf dem Weg in einen Autounfall mit einem Winsener verstrickt werden. Die &quot;Wilden Landwirte&quot; fahren ja bekanntlich noch schlechter.&nbsp;&nbsp; ;-)</p>
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		<title>Früher waren die Pixel viel größer</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 23:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rude</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[&#34;M&#246;chte wer einen Amiga geschenkt haben?&#34; &#8212; reflexartig geht mein Zeigefinger nach oben, und schon stehe ich da mit einer ausladenden Tastatur aus vergilbtem Kunststoff in der Hand, versehen mit lauter hochpropriet&#228;ren Anschl&#252;ssen und seltsam anmutender Kabellage.
Schlie&#223;lich habe ich ja noch zuhause einen Stapel Disketten von damals. Also, schaun wir mal!

Nach &#214;ffnung des Geh&#228;uses (ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;M&ouml;chte wer einen Amiga geschenkt haben?&quot; &#8212; reflexartig geht mein Zeigefinger nach oben, und schon stehe ich da mit einer ausladenden Tastatur aus vergilbtem Kunststoff in der Hand, versehen mit lauter hochpropriet&auml;ren Anschl&uuml;ssen und seltsam anmutender Kabellage.</p>
<p>Schlie&szlig;lich habe ich ja noch zuhause einen Stapel Disketten von damals. Also, schaun wir mal!</p>
<p><img alt="" class="contentimg full" src="http://www.ravn.de/contentfiles/Image/blog/amiga_workbench.jpg" /></p>
<p>Nach &Ouml;ffnung des Geh&auml;uses (ist da wirklich so wenig drin gewesen!?) zwecks Intensivreinigung des Diskettenlaufwerks kann die Zeitreise dann beginnen. Meine ersten digital erstellten Musikst&uuml;cke habe ich vor 20 Jahren mit &quot;Sonix&quot; geschrieben, und damals wie heute pr&auml;sentiert sich mir der Amiga als ein Rechner, dem es eigentlich st&auml;ndig an Speicher mangelt. Und dann diese Pixel, <strong>faustgro&szlig;</strong>! Und 32 Farben. Das war ein Grafikwunder damals? Gute G&uuml;te, ich glaube, meine Kindheit war eine L&uuml;ge!&nbsp;&nbsp; ;-)</p>
<p>Aber erstaunlich, was man alles auf seinen alten Disketten findet (&quot;Ohwei, <strong>das</strong> habe ich mal geschrieben?&quot;), und ganz dunkel erinnert man sich dann, wie es da draufgekommen ist.</p>
<p>Gern h&auml;tte ich ja noch &quot;Ports Of Call&quot; gespielt, aber ausgerechnet dieser Datentr&auml;ger hat 18 Jahre Schuhkarton nicht unbeschadet &uuml;berstanden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Abgang Kulisse links</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 21:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rude</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[[]
Heute sprach ich auf den Wissensmanagement-Tagen in Stuttgart &#252;ber den korrekten Einsatz von Wikis in Unternehmen.
Tagungsort war die &#34;Liederhalle&#34;, und auf meine Frage, ob es f&#252;r die Vortragenden sowas wie einen Vorbereitungsraum g&#228;be, &#252;berlegt der Veranstalter kurz, und steckte mich dann in die K&#252;nstlergarderobe. Sehr authentisch, und immerhin mit Klavier!
Vielleicht h&#228;tte ich den Vortrag in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="right"><a target="_blank" rel="lightbox[863]" href="/contentfiles/Image/blog/kuenstlergarderobe.jpg"><img class="contentimg" id="863thumb1" alt="" src="/contentfiles/Image/blog/kuenstlergarderobe.jpg/thumbnailer/x=250&amp;q=100" /></a></div>
<p>Heute sprach ich auf den <a target="_blank" href="http://www.wima-tage.de">Wissensmanagement-Tagen</a> in Stuttgart &uuml;ber den korrekten Einsatz von Wikis in Unternehmen.</p>
<p>Tagungsort war die &quot;Liederhalle&quot;, und auf meine Frage, ob es f&uuml;r die Vortragenden sowas wie einen Vorbereitungsraum g&auml;be, &uuml;berlegt der Veranstalter kurz, und steckte mich dann in die K&uuml;nstlergarderobe. Sehr authentisch, und immerhin mit Klavier!</p>
<p>Vielleicht h&auml;tte ich den Vortrag in Sonettform halten sollen.</p>
<p>Vielleicht auch nicht.</p>
<p>Ach ja, wen&#8217;s fachlich interessiert, <a href="http://blog.namics.com/2008/11/das_wiki_wird_e.html" target="_blank">hier</a> gibt es den Vortrag &quot;Das Wiki wird erwachsen&quot;.</p>
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		<title>This one goes to 11!</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 15:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rude</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun habe ich es nach nicht einmal zehn Jahren endlich geschafft, mir den gro&#223;artigen Film &#34;This is Spinal Tap&#34; von 1984 anzusehen, eine ironische Dokumentation &#252;ber eine fiktive Rockband des 80er-Jahre-Stretchleggins-Hardrock. Darin gibt es eine brillante Szene, in welcher der Gitarrist seinen Verst&#228;rker erkl&#228;rt, bei welchem alle Regler bis 11 gehen (&#34;It&#8217;s one louder, isn&#8217;t [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun habe ich es nach nicht einmal zehn Jahren endlich geschafft, mir den gro&szlig;artigen Film &quot;<a target="_blank" href="http://www.imdb.com/title/tt0088258/">This is Spinal Tap</a>&quot; von 1984 anzusehen, eine ironische Dokumentation &uuml;ber eine fiktive Rockband des 80er-Jahre-Stretchleggins-Hardrock. Darin gibt es eine brillante Szene, in welcher der Gitarrist seinen Verst&auml;rker erkl&auml;rt, bei welchem alle Regler bis 11 gehen (<em>&quot;It&#8217;s one louder, isn&#8217;t it?&quot;</em>). Auf die Nachfrage, warum man denn nicht einfach die 10 lauter macht, insistiert der offenbar von dieser Logik &uuml;berforderte Gitarrist nach einer kurzen Denkpause: <em>&quot;But these go to 11!&quot;</em></p>
<p>Herzlich gelacht &#8212; und als ich heute mein neues tolles Audiomodul &quot;Presonus FP 10&quot; aus dem Karton nahm, erblicke ich am Kopfh&ouml;rer-Regler das Folgende:</p>
<p><img src="http://www.ravn.de/contentfiles/Image/blog/we-go-to-11.jpg" class="contentimg full" alt="" /></p>
<p>Ein Blick in die Bedienungsanleitung: <em>&quot;Notice the volume indicator goes to 11 (loud)&#8230; use this setting with extreme caution.&quot;</em> &#8212; Aha, ein Filmzitat. Manchmal d&uuml;rfen Produktentwickler halt auch ihren kultigen Moment haben.</p>
<p>Ein Blick in Wikipedia offenbart, dass Presonus offenbar <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Up_to_eleven" target="_blank">nicht die einzigen</a> sind, die diese Huldigung verarbeiten, aber nett ist es dennoch.</p>
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		<title>Keimzelle mit zwei Buchstaben?</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 09:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rude</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich nutze ein paar freie Tage, um meine Vers&#228;umnisse des letzten Jahrzehnts aufzuarbeiten: So wird der schon etwas betagte Kreuzwortr&#228;tselgenerator &#34;RudeXWord&#34; neu kompiliert und so um den Faktor 20 beschleunigt. Und auch das Webfrontend wird mal modernisiert, auf jQuery umgestellt und so f&#252;r aktuelle Browser optimiert.
Das Ergebnis kann sich der geneigte R&#228;tselfreund (oder Algorithmengeek) beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ravn.de/contentfiles/Image/blog/rudexword_1.jpg" class="contentimg left" alt="" />Ich nutze ein paar freie Tage, um meine Vers&auml;umnisse des letzten Jahrzehnts aufzuarbeiten: So wird der schon etwas betagte Kreuzwortr&auml;tselgenerator &quot;RudeXWord&quot; neu kompiliert und so um den Faktor 20 beschleunigt. Und auch das Webfrontend wird mal modernisiert, auf <a href="http://jquery.com" target="_blank">jQuery</a> umgestellt und so f&uuml;r aktuelle Browser optimiert.</p>
<p>Das Ergebnis kann sich der geneigte R&auml;tselfreund (oder Algorithmengeek) beim <a href="http://www.ravn.de/roemischer-kaiser-mit-sechs-buchstaben-asterix-kreuzwortraetsel">Asterix-Kreuzwortr&auml;tsel</a> angucken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weltpinguintag, 2. Generation</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 21:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rude</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[11.11., es ist wieder Weltpinguintag!
So ein Feiertag ist eine fantastische Gelegenheit, von meiner Regel, keine doofen Babyfotos zu posten, eine Ausnahme zu machen. Torben wurde zur Feier des Tages in sein Pinguinshirt gesteckt, und w&#228;re er ein paar Monate &#228;lter, h&#228;tte er ein wohlschmeckendes Glas ungew&#252;rzten Thunfischbreis verabrecht gekriegt, und h&#228;tte dann vermutlich mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" rel="lightbox[wpt08]" href="/contentfiles/Image/blog/wpt2008_torben.jpg"><img alt="" class="contentimg right" id="wpt08thumb1" src="/contentfiles/Image/blog/wpt2008_torben.jpg/thumbnailer/x=250&amp;q=100" /></a>11.11., es ist wieder Weltpinguintag!</p>
<p>So ein Feiertag ist eine fantastische Gelegenheit, von meiner Regel, keine doofen Babyfotos zu posten, eine Ausnahme zu machen. Torben wurde zur Feier des Tages in sein Pinguinshirt gesteckt, und w&auml;re er ein paar Monate &auml;lter, h&auml;tte er ein wohlschmeckendes Glas ungew&uuml;rzten Thunfischbreis verabrecht gekriegt, und h&auml;tte dann vermutlich mit den Fischabf&auml;llen um die Wette gem&uuml;ffelt.</p>
<p>Bis jetzt bleibt&#8217;s aber bei ganz unpinguinesker Milch. Wohl bekomm&#8217;s. Wir hingegen halten uns lieber an ein traditionelles k&uuml;hles Bier, w&auml;hrend wir Youtube nach Amateurvideos unserer flugunf&auml;higen gefiederten Freunde absuchen.</p>
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